Mikrobiom-Profil sagt Chemo-Brain bei alteren Krebsuberlebenden vorher Darmmikrobiom-Signaturen sagen kognitiven Abbau nach Chemotherapie vorher und konnten als Fruhwarnmarker und Interventionsziel dienen.
Parabacteroides goldsteinii: Der Darmkeim, der das Gedachtnis abbaut Parabacteroides goldsteinii ist der erste kausal nachgewiesene Darmkeim, der altersassoziierten Gedachtnisabbau uber den Vagusnerv verursacht.
Quercetin, Akkermansia und Gallensauren: Ein neuer Weg gegen Adipositas Quercetin bekampft Adipositas nicht direkt, sondern uber Akkermansia muciniphila und einen neuartigen m6A-Gallensaure-Mechanismus.
Darmmikrobiom und Krebs: Von der Tumorgenese bis zur Therapie Das Darmmikrobiom beeinflusst aktiv die Krebsentstehung und entscheidet mit, ob Immuntherapien wirken oder scheitern.
Lebende Akkermansia muciniphila: Besser gegen Adipositas als pasteurisiert Lebende Akkermansia muciniphila ubertrifft die pasteurisierte Form deutlich beim Schutz gegen fettdiatbedingtes Ubergewicht und Darmdurchlassigkeit.
Orale Bakterien zerstoren Darmbarriere und fordern Leberfibrose Orale Bakterien colonisieren bei chronischer Lebererkrankung den Darm, zerstoren die Barriere mit prtC-Kollagenase und treiben Fibrose voran.
Darmbakterien treiben Psoriasis an: Der Indoxylsulfat-Mechanismus Darmbakterien produzieren Indoxylsulfat, das zur Haut reist und Psoriasis-Entzundung uber AHR-Signaling verstarkt.
Darmentzundung und Neuroinflammation: Wie T-Zellen das Gehirn angreifen Darmentzundung losst CD4-T-Zellen aus, die ins Gehirn wandern und dort Neuroinflammation verursachen.
Wenn der Darm das Gehirn entzündet: Ein neuer Mechanismus für Neuroinflammation Darmentzündung kann über dysregulierte CD4-T-Zellen zu schwerer Neuroinflammation führen.
COVID-19 und das Darmmikrobiom: Langzeitveränderungen nach milder Infektion COVID-19 hinterlässt Spuren im Darm: Wie mild verlaufende Infektionen das Darmmikrobiom langfristig verändern Die akute Krankheitsphase von COVID-19 ist für die meisten Menschen inzwischen überstanden. Aber eine wachsende Zahl von Befunden legt nahe, dass SARS-CoV-2 etwas Beunruhigendes hinterlässt: dauerhafte Veränderungen im Darmmikrobiom, auch bei denjenigen, die